Der Daily Californian meldet Probleme mit einem Einführungskurs im Informatik-Angebot der University of California in Berkeley, zu dessen effizienter Durchführung die Benotung der Studierenden und auch zum Teil auch die Betreuung automatisiert worden war. Computer Science (CS) 61B, so die Bezeichnung des Kurses, sei gegen Semesterende an seine Belastungsgrenzen gestoßen, als – wie eigentlich auch hätte erwarten werden können – die Mehrzahl der Studierenden ihre jeweiligen Semesterarbeiten zur Benotung vorgelegt hätten. Es heißt: „Paul Hilfinger, the professor for CS 61B this semester, said in an email that students continue to submit their projects at the last minute despite the staff’s frequent reminders not to, causing the autograder to become overloaded and backed up. He added that the problem is exacerbated when students submit their projects multiple times.”
Hinzu sei eine Präferenz für die Plattform der Firma Apple gekommen, die Nutzern anderer Hard- und Softwarehersteller weitere Schwierigkeiten bereitet hätten.

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Ein Beitrag auf Inside Higher Education befasst sich ausführlicher mit dem Problem, das an Berkeley etwa 800 Studierende des Kurses CS 61B betroffen habe, und schreibt: „Autograders are widely used in computer science and engineering programs, particularly in large introductory-level courses such as the one at Berkeley (...). Autograders test students’ computer programs, identify errors in their work and assign a score. Universities commonly design their own autograders in-house.”

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