US-Delegationen zu Besuch in München und Neu-Delhi

In einer sitzungsfreien Woche beider Kammern des US-Kongresses standen internationale Gipfeltreffen im Mittelpunkt. Die Vereinigten Staaten entsandten hochrangige Delegationen zur Münchner Sicherheitskonferenz sowie zum India AI Action Summit. Nach Reibungen im transatlantischen Verhältnis infolge von US-Äußerungen zu Grönland bemühten sich US-amerikanische Vertreter in München, den europäischen Partnern die fortbestehende sicherheitspolitische Verlässlichkeit der USA zu versichern.


Die Rede von Marco Rubio wurde dabei auf beiden Seiten des Atlantiks aufmerksam verfolgt. Sein Ton wurde vielfach als moderater wahrgenommen als jener des US-Vizepräsidenten Vance im Vorjahr. Zugleich sorgten inhaltliche Akzente für Diskussionen: Rubio betonte kulturelle und völkischen Gemeinsamkeiten als verbindendes Element zwischen den USA und Europa, ein Schwerpunkt, der von manchen Beobachtern als Abkehr von der klassischen Argumentation demokratischer Werte interpretiert wurde.

Beim Gipfel in Neu-Delhi kritisierten Vertreter der Trump-Administration zudem Europas regulatorischen Ansatz im Bereich Künstliche Intelligenz. Das europäische KI-Gesetz beeinträchtige aus ihrer Sicht Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Sriram Krishnan, Berater für KI-Politik im Weißen Haus, bezeichnete hingegen den indischen Regulierungsansatz als „innovationsfreundlich“.


Innenpolitisch halten unterdessen die Haushaltsstreitigkeiten an. Seit dem 14. Februar ist das US-Heimatschutzministerium (DHS) nicht mehr finanziert. Vom Finanzierungsausfall betroffen sind auch die Transportation Security Administration (TSA), unter anderem zuständig für die Sicherheitsabfertigung von Flugpassagieren, sowie die Katastrophenschutzbehörde (FEMA). Demokratische Abgeordnete haben dem Weißen Haus Gesetzesvorschläge vorgelegt, eine Einigung ist bislang nicht in Sicht. (jm)

Handelsabkommen mit Argentinien, Indien und Taiwan

Das Agreement on Reciprocal Trade and Investment zwischen den Vereinigten Staaten und Argentinien beseitigt Zölle auf mehr als 1.000 argentinische Produkte und begrenzt die verbleibenden US-Zölle auf 10 Prozent. Zudem erweitern die USA ihre Zollkontingente für argentinisches Rindfleisch. Argentinien hebt im Gegenzug Zölle auf über 200 US-Industriegüter auf und gewährt Quoten für Fahrzeuge, Fleisch und bestimmte Agrarprodukte.  Das Abkommen betont die Zusammenarbeit bei der wirtschaftlichen Sicherheit, einschließlich Exportkontrollen und der Zusicherung, dass künftige US-Zölle nach Bestimmungen wie Section 232 nicht eingeschränkt werden. Argentinien darf keine diskriminierenden Digitalsteuern gegen US-Unternehmen erheben und verpflichtet sich, keine internationalen Zusagen gegenüber anderen Handelspartnern zu machen, die SPS-Regeln, geografische Herkunftsangaben, Exportkontrollen oder Ursprungsregeln unterlaufen. Beide Länder kündigten zudem ein Rahmenabkommen zu kritischen Mineralien an, um Lieferketten durch Finanzierung, beschleunigte Genehmigungen sowie Zusammenarbeit bei Verarbeitung und Recycling zu stärken.


Die Vereinigten Staaten und Indien haben ein Übergangsabkommen geschlossen, nach dem die USA die Zölle auf die meisten indischen Waren von 50 auf 18 Prozent senken, indem sie den reziproken Zollsatz reduzieren und Russland-bezogene Ölzölle aufheben. Zudem heben die USA Section-232-Zölle auf bestimmte indische Flugzeugteile aus Stahl, Aluminium oder Kupferderivaten auf und gewähren für einige Autoteile ein präferenzielles Zollkontingent mit Befreiung vom 25-Prozent-Zoll. Im Gegenzug verpflichtet sich Indien, Zölle auf sämtliche US-Industriegüter sowie zahlreiche Agrarprodukte abzuschaffen oder zu senken und langjährige nichttarifäre Handelshemmnisse abzubauen, etwa bei Medizinprodukten und IKT-Produkten. Darüber hinaus sagt Indien Käufe von US-Energie, Informations- und Kommunikationstechnologie, Kohle und weiteren Produkten im Wert von 500 Milliarden US-Dollar über fünf Jahre zu. Das Abkommen gilt als Zwischenschritt zu einem umfassenderen bilateralen Handelsabkommen mit vertieftem Marktzugang, Regeln für den digitalen Handel und engerer Abstimmung bei wirtschaftlicher Sicherheit.


Die Vereinigten Staaten und Taiwan haben ein Agreement on Reciprocal Trade unterzeichnet, das die US-Zölle auf taiwanische Waren von 20 auf 15 Prozent senkt. Section-232-Zölle auf taiwanische Autoteile, Holz und Holzerzeugnisse werden auf 15 Prozent begrenzt. Für Generika, deren Wirkstoffe, Flugzeugkomponenten und nicht verfügbare natürliche Ressourcen gilt ein reziproker Zollsatz von null Prozent. Laut einem Informationsblatt des US-Wirtschaftsministeriums erhalten taiwanische Halbleiterhersteller, die in den USA investieren, eine bevorzugte Behandlung bei möglichen Section 232 Zöllen. Außerdem sollen taiwanische Halbleiter- und Technologieunternehmen neue Direktinvestitionen in Höhe von insgesamt mindestens 250 Milliarden US-Dollar tätigen, um in den Vereinigten Staaten Produktions- und Innovationskapazitäten in den Bereichen Halbleiter, Energie und künstliche Intelligenz aufzubauen und zu erweitern. Im Gegenzug senkt Taiwan tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse für zahlreiche US-Industrie- und Agrarprodukte, darunter Fahrzeuge, Maschinen sowie Rind- und Schweinefleisch. Das Abkommen stärkt zudem die Zusammenarbeit bei Exportkontrollen und Investitionsprüfungen, enthält neue Verpflichtungen zu Arbeitsrechten, Umweltstandards, digitalem Handel, geistigem Eigentum und Handelserleichterungen.


US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Trumps Kanada-Zölle

Drei republikanische Abgeordnete stimmten mit den Demokraten gegen eine Verfahrensregel im Repräsentantenhaus, die Abstimmungen über Zölle blockiert hätte, die durch den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängt werden. Kurz darauf stimmte das Haus mit 219 zu 211 Stimmen – sechs Republikaner schlossen sich fast allen Demokraten an – für eine Aufhebung des nationalen Notstands, der als Grundlage für 25-prozentige Zölle auf kanadische Produkte gedient hatte. Sollte auch der Senat zustimmen, ist mit einem Veto von Präsident Trump zu rechnen. Obwohl der Senat im vergangenen Jahr ähnliche Resolutionen beschlossen hat, ist es aufgrund der republikanischen Mehrheiten sehr unwahrscheinlich, dass die erforderliche Zweidrittelmehrheit erreicht wird, um ein mögliches Veto zu überstimmen. Führende Demokraten kündigten weitere Ablehnungsvota an, beginnend mit Zöllen auf Waren aus Mexiko, um ansteigende Kosten für Verbraucher und Unternehmen im Vorfeld der Zwischenwahlen (Midterms) im November politisch hervorzuheben.


Anhörung des Finanzausschusses des Senats zum US-Mexiko-Kanada-Abkommen

In einer Anhörung zum US-Mexiko-Kanada-Abkommen (USMCA) forderten Mitglieder des Finanzausschusses des Senats stärkere Durchsetzungsinstrumente, klare trilaterale Auslegungen der Regeln und Schutz vor regulatorischen Schlupflöchern zugunsten von Drittstaaten. Senatoren kritisierten Kanadas Praxis bei Zollkontingenten, da Ausnahmen angeblich kanadischen Weiterverarbeitern zugutekommen und US-Lieferanten benachteiligten. Auch Mexikos Energiepolitik, die Nichteinhaltung von Wasserabkommen im Agrarbereich und eine schwache Umweltaufsicht wurden beanstandet. Parteiübergreifend äußerten Mitglieder Sorge darüber, dass China kritische Mineralien und andere Waren über Mexiko in den USMCA-Raum einschleust und forderten strengere Ursprungsregeln. Mit Blick auf die EU wurden Wettbewerbsverzerrungen im Milchsektor sowie Vorteile durch die Verwendung allgemein gebräuchlicher Regionalbezeichnungen wie „Parmesan“ kritisiert. (sh)

US-Technologieverbände unterstützen KI-Risikorichtlinien

In einem gemeinsamen Schreiben an US-Wirtschaftsminister Howard Lutnick haben mehrere US-Technologieverbänden ihre Unterstützung für das AI Risk Management Framework (RMF) vom National Institute for Standards and Technology bekräftigt. 

Das unter der Biden-Administration entwickelte Rahmenwerk solle eine sektorübergreifende und internationale Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz erleichtern. Es stelle freiwillige Leitlinien bereit, die Unternehmen und Behörden eine gemeinsame Terminologie und Struktur für den Umgang mit KI-Risiken an die Hand geben.


Während zahlreiche KI-bezogene Regulierungsinitiativen der Vorgängerregierung inzwischen zurückgenommen wurden und die aktuelle Administration regulatorischen Vorstößen einzelner US-Bundesstaaten sowie internationaler Partner skeptisch gegenübersteht, betonen die unterzeichnenden Verbände den nicht-bindenden Charakter des RMF. Es handele sich nicht um neue Regulierung, sondern um einen praxisorientierten Orientierungsrahmen, der eine gemeinsame Grundlage für KI-Governance und Aufsicht schaffen solle.


US-Repräsentantenhaus: Kritik an vermeintlicher Digitalzensur aus Europa

Die republikanische Mehrheit im Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses sieht im europäischen Digital Services Act (DSA) eine mögliche extraterritoriale Einschränkung der Online-Meinungsfreiheit von US-Bürgern. Ein entsprechender Bericht beruft sich unter anderem auf Zitate von E-Mails von US-Technologieunternehmen und Beamten der Europäischen Kommission.


Nach Darstellung der republikanischen Ausschussmehrheit hätten die Vorgaben des DSA zur Moderation von Inhalten auf großen Online-Plattformen dazu geführt, dass eine Vielzahl von Meinungen eingeschränkt oder entfernt worden sei mit potenziellen Auswirkungen auch auf Nutzer außerhalb der Europäischen Union, darunter auch US-Bürger. Besonders hervorgehoben wird das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das im Bericht als Vorläufer europäischer Regelungen eingeordnet wird.

Kritik an europäischen Vorgaben zur Regulierung von Online-Inhalten äußerte auch JD Vance in mehreren Reden, entsprechende Positionen finden sich zudem in der Nationalen Sicherheitsstrategie


Demokratische Mitglieder des Ausschusses widersprachen der republikanischen Einschätzung. Sie argumentieren, Gefährdungen der Meinungsfreiheit in den USA seien vor allem innenpolitisch zu verorten, verwiesen auf das gewaltsame Vorgehen von Beamten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) gegen Protestler.


FCC genehmigt erweiterte Nutzung des 6-GHz-Bands für WLAN

Die Federal Communications Commission (FCC) hat einstimmig beschlossen, einen größeren Teil des 6-Gigahertz-Spektrums für die lizenzfreie Nutzung durch drahtlose internetfähige Geräte freizugeben. Damit sollen vor allem WLAN-Anwendungen leistungsfähiger und stabiler werden.


Auch international tut sich etwas: Netzbehörden im Vereinigten Königreich und in Indien haben kürzlich Teile des 6-GHz-Bands ebenfalls für WLAN geöffnet. China hingegen plant, das Spektrum vorrangig für zukünftige 6G-Mobilfunkdienste zu nutzen, was zu unterschiedlichen globalen Standards führen könnte.


US-Wirtschaftsverbände wie die Consumer Technology Association begrüßten die Entscheidung. Sie betonen, dass die zusätzlichen Hochfrequenzspektren insbesondere für datenintensive Anwendungen wie Virtual- und Augmented-Reality-Geräte von zentraler Bedeutung sind. (jm)

Trump-Administration kippt Treibhausgasregulierung

Die Trump Administration hat die Gefährdungsfeststellung für Treibhausgase (THGs) der US-Umweltschutzbehörde EPA aus dem Jahr 2009 zurückgenommen. Sie bildete die Grundlage für viele Klimaschutzmaßnahmen der USA und ermöglichte es der EPA, sechs THGs im Rahmen des Luftreinhaltungsgesetzes (Clean Air Act) zu regulieren. Im Zuge der Aufhebung wurden auch die bundesweiten THG-Emissionsstandards für neue Kraftfahrzeuge und Motoren außer Kraft gesetzt. Die EPA kündigte an, die Rücknahme der THG-Standards für andere Sektoren, sogenannte „stationäre Quellen“ (Kraftwerke und einige Industrieanlagen), Öl- und Gasbetriebe sowie Gebrauchtwagen, in separaten Regulierungsverfahren abzuwickeln. Unklar ist, ob nicht mehr bestehende bundesstaatliche Regulierungen weiterhin Vorrang (preemption) vor einzelstaatlichen haben werden.


Das Rücknahmeverfahren wird von verschiedenen Organisationen vor Gericht angefochten. Ein ein- bis zweijähriger Prozess, der auch erneut über den Geltungsbereich des Luftreinhaltungsgesetzes entscheiden könnte. Nach langem Rechtsweg könnte die Entscheidung schlussendlich vor dem Obersten Gerichtshof landen, dessen mehrheitlich konservative Mehrheit die Rechtsphilosophie der Trump Administration teilt. Sollte die Rücknahme am Ende Bestand haben, wäre es für künftige Administrationen schwieriger, THGs zu regulieren. Der US-Kongress hat es bisher unterlassen, die Befugnis der EPA zur Regulierung von THGs gesetzlich zu verankern, wodurch die Rücknahme der Gefährdungsfeststellung folgenreich ist. 


US-Kongress ebnet Weg für CO2-Studie von Handelsgütern

In einer überraschenden Entscheidung hat die republikanische Führung im Kongress den PROVE IT Act im Begleitbericht eines „Minibus”-Gesetzespaket zur Mittelzuweisung der Regierung (sogenannte appropriations) aufgenommen. Der überparteiliche PROVE IT Act wurde ursprünglich von Senator Kevin Cramer (R-ND) und Senator Chris Coons (D-DE) eingebracht. Er verpflichtet das US-Energieministerium (DOE) zur Untersuchung von eingebetteten CO2-Emissionen in US-Gütern und denen zentraler Handelspartner. Dazu gehören alle CBAM-Güter.


Die Aufnahme in den Bericht stieß auf Widerstand seitens einiger Mitglieder der republikanischen Partei. Kritiker des PROVE IT Act argumentieren, dass dies der erste Vorstoß zu einer nationalen CO2-Steuer sei, welche die Republikaner vehement ablehnen. Die Autoren argumentieren hingegen, dass die USA ihre relativ sauberen Herstellungsprozesse damit nachweisen und dies als Wettbewerbsvorteil für defensive Handelsmaßnahmen nutzen könnten. Außerdem würden die USA so über eigene Daten verfügen, falls US-Waren im Rahmen des EU-CBAMs übermäßig belastet würden.


Grönlandkrise überschattet US-Ministertreffen zu kritischen Rohstoffen

Bei einem vom US-Außenminister Marco Rubio ausgerichteten Ministertreffen berieten 54 teilnehmende Staaten über die Sicherung und Unterstützung alternativer (nicht-chinesischer) und resilienter Lieferketten für kritische Rohstoffe. Elf Staaten unterzeichneten neue Absichtserklärungen mit den USA. Die USA verkündeten außerdem das Forum on Resource Geostrategic Engagement (FORGE), das Nachfolger der Minerals Security Partnership (MSP) ist. FORGE soll als Plattform für die Zusammenarbeit auf politischer sowie auf Projektebene dienen. Südkorea wird bis Juni den Vorsitz des Forums übernehmen.


Zentrales Thema der Gespräche und Gegenstand unterschiedlicher Auffassungen waren Preisuntergrenzen oder Mindestimportpreisen für kritische Rohstoffe und Komponenten mit Seltenen Erden wie Permanentmagnete. Die EU und Japan reagierten bei festen Zugeständnissen mit Zurückhaltung, ausgelöst durch anhaltend beschädigtes Vertrauen nach der Grönlandkrise nur Wochen zuvor. Offene Fragen bestünden noch bei der Ausgestaltung von Preismechanismen, bei der Frage nach gleichberechtigtem Zugang zu geförderten Rohstoffen für alle Partnerländer und zur Vereinbarkeit mit WTO-Regeln. Die EU erklärte sich bereit, innerhalb der nächsten 30 Tage (bis Anfang März) ein Memorandum of Understanding mit den USA zu unterzeichnen. In einer gemeinsamen Presseerklärung vereinbarten die USA, die EU und Japan die Aufstellung von Aktionsplänen zur Resilienz von Lieferketten für kritische Rohstoffe, die letztlich zu einer plurilateralen Handelsinitiative führen solle.


In den Tagen vor dem Ministertreffen gab die Trump-Administration eine Initiative zur Bevorratung namens Project Vault bekannt, die zunächst mit 12 Milliarden US-Dollar finanziert wird. US-Unternehmen können sich an dem Projekt beteiligen, um Rohstoffe zu bevorraten, auf die sie bei Krisen in der Lieferkette zurückgreifen können. (pm)

925.000 Beschäftigte: Deutsche Unternehmen auf Rang vier in den USA

Das Statistikbüro (BEA) des US-Wirtschaftsministeriums hat aktuelle Zahlen zu den Beschäftigten ausländischer Unternehmen in den USA veröffentlicht. Demnach beschäftigen deutsche Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten rund 925.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit liegen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich auf Platz vier der größten ausländischen Arbeitgeber in den USA.


Eine detaillierte Übersicht der Beschäftigtenzahlen nach US-Bundesstaaten sowie weitere Informationen zu ausländischen US-Direktinvestitionen finden Sie hier: www.rgit-usa.com/germanbusinessusa .

Informationen des Representative of German Industry and Trade (RGIT) in Washington, DC


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in den USA.

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